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Dienstag, 18 Dezember 2012 |
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Ein Drei-Jahres-Retreat ist kein leichtes Unterfangen! Unser Geist ist durch viele unheilsame Gewohnheiten, falsche Vorstellungen und negatives Karma schwer zu bändigen und in eine heilsame Richtung zu lenken. Umso mutiger muss man sein, wenn man sich entschließt, intensiv an die Arbeit zu gehen und gründlich aufzuräumen. Dabei mögen so einige Dinge ans Tageslicht kommen oder einem bewusst werden, mit denen man sich nur ungern auseinandersetzt. Aber ohne dass wird es einem wohl nicht gelingen zur Natur des Geistes durchzudringen bzw. sie zu erkennen.Als wenn das nicht schon schwierig genug wäre, haben die Yogis und Yoginis in Almora mit weiteren Hindernissen zu kämpfen. Zum einen mussten aus verschiedenen Gründen die Retreat-Meister mehrmals wechseln, so dass eine kontinuierliche Betreuung und der Aufbau einer festen Vertrauensbasis zwischen Lehrer und Schüler nur schwer möglich war. Nun hat vor kurzem Rigyal Rinpoche die Leitung übernommen und wir hoffen, dass er die Praktizierenden bis zum Ende begleiten kann. |
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Dienstag, 20 Dezember 2011 |
Kloster Tserkarmo, Tingmosgang, Ladakh Vom 1. bis 7. August versammelten sich Schüler der Drikung Kagyü Linie im Kloster Tserkarmo in Tingmosgang, Ladakh, um unter der Leitung von Seiner Heiligkeit, dem Drikung Kyabgön Chetsang, an den Einweihungsfeierlichkeiten des Großen Bodhi Stupa teilzunehmen. Mögen durch dieses Ereignis alle fühlenden Wesen von Leiden frei sein und die erleuchtete Geisteshaltung, Bodhicitta, hervorbringen. |
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Montag, 18 April 2011 |
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Nun sind inzwischen drei Jahre vergangen, dass ich Anfang 2008 das Drei-Jahres-Retreat unter der Leitung von Drubpön Lama Champa in Almora begonnen habe. Aufgrund seiner plötzlichen Erkrankung wurde das Retreat unter der spirituellen Leitung Khenpo Tashi fortgeführt. Dieser beschloss nach einem Jahr, sein eigenes vorheriges Retreat fortzuführen. Das war im Oktober 2009. Unsere internationale Gruppe, damals aus fünfzehn Praktizierenden, Ordinierten und Nichtordinierten, Männern und Frauen bestehend, sah sich ein zweites Mal auf sich allein gestellt. So verschieden wir waren, so unterschiedliche Wege schlugen wir ein. Manche gingen Richtung Lapchi (einem Meditationsort von Milarepa), Richtung Tattopani (einem Meditationsort der Drikung-Linie in Nepal), nach Dehra Dun (dem Hauptkloster der Drikung-Linie in Indien), nach Pithoragarh (Drubpön Champas Kloster), nach Singapur und Taiwan. Drei Mitglieder unserer Gruppe, verstärkt durch Ani Manuela aus Chile, entschieden sich, in Almora zu bleiben und an Ort und Stelle das einmal Begonnene weiterzuführen. |
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Montag, 20 September 2010 |
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Seit vielen Jahren vermitteln wir Patenschaften für die Nonnen des Klosters Samtenling. Ein Betrag von 30 € ermöglicht dabei die Deckung der Kosten für die Verpflegung, Unterbringung und Ausbildung einer Nonne. Nach dem Solidaritätsprinzip werden jedoch alle Patenschaftsgelder gleichmäßig für die Versorgung aller Nonnen verwendet, da es keine Unterschiede zwischen den Nonnen mit und denen ohne Patin/Paten geben soll. Durch die Patenschaft hat man aber einen konkreten Bezug zu einer Nonne und die Möglichkeit, mit ihr eine Verbindung per Email oder Brief aufzunehmen. Manche Paten haben "ihre" Nonne auch schon auf einer Indienreise besucht. |
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