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Buddhistische Feste und Feiertage Drucken
Samstag, 23 März 2013

Blumenregen bei einer Feier in Lumbini
Die asiatischen Buddhisten feiern oft und gerne! Die meisten Festdaten richten sich nach dem Mondkalender und sind schwer im Voraus zu kalkulieren. Auch je nach Tradition und Kulturkreis gibt es unterschiedliche Feste zu unterschiedlichen Daten1.

Manche Tage stehen in Verbindung mit dem Leben des Buddha oder anderen großen Meistern. Andere gelten als besonders günstig für die Praxis, z.B. Tage, an denen das Verdienst der positiven und negativen Handlungen als verstärkt gilt. In manchen Ländern werden kulturelle Überlieferungen oder astrologische Berechnungen übernommen.

An wichtigen Feiertagen sowie an Voll- und Neumond finden traditionell besondere Veranstaltungen der Gemeinschaft in buddhistischen Klöstern oder Dharma-Zentren statt. Sie dienen dazu, die Lehre zu erhalten, Verdienste anzusammeln, negative Handlungen zu reinigen und die verschiedenen Arten von Gelübden2 zu erneuern. Das Zusammentreffen der NachfolgerInnen des Buddha betont den Aspekt des Sangha3 als Objekt der Zuflucht und der gegenseitigen Unterstützung. Jeder einzelne kann dazu beitragen, dass sich die Gemeinschaft entwickelt und die Aktivitäten zum Wohle der Wesen ausgeführt werden können.

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Die Darbringung des kostbaren Mandala Drucken
Dienstag, 18 Dezember 2012

Der dritte Teil der Besonderen Vorbereitenden Übungen (tib. Ngöndro)

Die zwei Ansammlungen auf dem Weg zur Befreiung

Das Ziel des Mahayana-Buddhismus ist das Verwirklichen der höchsten, vollkommenen Buddhaschaft. Um dieses Ziel zu erlangen, besteht die Praxis in den Übungen der Stufen und Pfade. Diese stufenweisen Pfade (tib. Lam Rim) werden in allen tibetischen Schulen praktiziert. Die Inhalte sind sich dabei sehr ähnlich. In der Drikung Kagyü Linie wird der tiefgründige fünfteilige Pfad zur Verwirklichung von Mahamudra (tib. Chagya Chenpo Ngaden) praktiziert. Das Erkennen der Mahamudra ist die höchste Stufe der Vereinigung von Erscheinung und Leerheit.

Um dies zu erreichen, soll man die Übungen der Reihe nach praktizieren, d.h. man sollte keine Stufe auslassen. Wenn einzelne Teile ausgelassen werden, kann man keine vollständige Realisation der Frucht bewirken.

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Eindrücke von der Eröffnung des Milarepa Retreat Zentrums Drucken
Dienstag, 18 Dezember 2012

Wir kamen am vorletzten Abend zur offiziellen Einweihung des Milarepa Retreat Zentrums in Schneverdingen an. Alles war in voller Vorbereitung. Die beiden Throne, einer für S.H. Drikung Kyabgön Chetsang und der andere für S.E. Garchen Rinpoche, trafen buchstäblich in letzter Minute ein. Heidekraut und schnell noch ein Wacholderstrauch wurden gepflanzt. Eine Reihe von „alten“ Schülern war teammäßig unterwegs, Tormas waren von dem ordinierten Sangha gefertigt und zusätzliche Zelte waren errichtet für Kantine und Schlafplatz. Die sanfte und konzentrierte Leitung von Carolina von Gravenreuth und Angelika Binczik war beim Ablaufplan spürbar.

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Rangdol Nyima Rinpoche Drucken
Montag, 17 Dezember 2012

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Lama Konchog Samten Drucken
Donnerstag, 29 März 2012

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